Genau vor 10 Jahren war ich das erste Mal in Jordanien, im Rahmen einer klassischen Touristen-Rundreise mit Schwerpunkt auf historischen Stätten. Damals fuhren wir auch mit einem Bedouinen-Taxi eine Runde durchs Wadi Rum, und mich faszinierten die gewaltigen Sansteinwände schon deutlich mehr als die Überreste der Behausung eines gewissen Lawrence von Arabien…

Dank der guten Flugverbindung von Wien nach Amman gönnten Claudia und ich uns einen einwöchigen Kurzurlaub  im Königreich Jordanien um noch einmal sommerliche Temperaturen zu genießen. Mit einem winzigen Leihauto ging’s nach der Landung hinein in die Hauptstadt um uns mit ein paar Lebensmitteln für die Zeit in der Wüste einzudecken. Schon am ersten Kreisverkehr waren wir froh die Versicherungssumme für den Leihwagen erhöht zu haben – die Umstellung vom gesitteten europäischen Straßenverkehr auf die rücksichtslose Wühlerei des arabischen Rush-Hour-Verkehrs kostet einiges an Nerven! Nach einem Besuch des römischen Theaters und des angrenzenden Obst- und Gemüsemarkts verließen wir am Montagmorgen die Hauptstadt Amman, welche touristisch nicht allzu viel zu bieten hat. Der Desert Highway ist die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Amman und Jordaniens einziger Hafenstadt Aquaba. Dementsprechend groß ist das Verkehrsaufkommen und unser extrem untermotorisierter Leihwagen bescherte uns spannende Kopf- an Kopfrennen mit den LKW’s und Sattelschleppern. Trotz zahlreicher Verkehrskontrollen und noch häufigeren Schlaglöchern und Bremsschwellen (Bumper) kamen wir zügig voran und waren schon am frühen Nachmittag am Visitor Center am Eingang ins Wadi Rum.

Rest House und Campingplatz in Rum

Am Visitor Center wurden wir natürlich sofort von einem einheimischen “Guide” in Empfang genommen, der uns gleich durch die Eintritts-Formalitäten (5 Dinar / Person) leitete und uns eine 4WD-Fahrt zur Westseite des Jebel Rum für 50 Dinar anbot. Da wir die W-O-Traverse des Jebel Rum ohnehin für morgen geplant hatten verabredeten wir uns für 6 Uhr am nächsten Morgen. Wir fuhren die restlichen 7 km bis in Rum-Village und errichteten unser Zelt im Schatten eines Bedouinenzeltes am Campingplatz beim sogenannten “Rest House”. Die Bedouinenzelte werden – soweit wir das verstanden haben – von Salim, dem (selbsternannten ?) Kletterer-Beauftragten betrieben und für eine kleine finanzielle Entschädigung lässt er einen das Zelt auf dem überdachten und betonierten Untergrund aufstellen. Salim informierte uns auch prompt dass es ein großer Fehler war für Morgen beim jungen Mann am Visitor Center zu buchen – schließlich ist er sowas wie der “Climbing Ranger” des Wadi Rums. Egal – dann würden wir uns morgen Früh eben von ihm in die Wüste fahren lassen.

Am Nachmittag machten wir uns noch ein bisschen mit dem Sandstein vertraut und bestiegen den Jebel Mayeen über seinen S-Grat. Schon hier heißt es volle Konzentration beim seilfreien klettern auf den abschüssigen Felsbändern und dem exponierten Blockwerk. Die Schlüsselstelle ist der ca. 5 m hohe Gipfel-Block, welcher am leichtesten an seiner steilen  SO-Kante erklettert wird. Vom Gipfel stiegen wir Richtung W ins schmale Wadi S’ Bach ab über welches man schnell wieder retour zum Zeltplatz gelangt.

Eingehtour Jebel Mayeen S-Grat

Wer bei Campingplätzen viel Wert auf Sauberkeit und Ruhe legt wird in Rum definitiv enttäuscht werden. Zwischen kaputten Generatoren und einem zeitenweise abnormal verdreckten WC- und Duschhäuschen ist Müll in jeder Größe und Form einer der Hauptbestandteile des Wüstensandes… Dazu kommen jede Menge streunende Katzen und Hunde. Letztere liefern sich Nächtens stundenlange Bellereien – manchmal abrupt durch das Mündungsfeuer eines Gewehres unterbrochen! Manchmal nervt die Bellerei scheinbar sogar die Einheimischen…
Aber: Wenn man seine westlichen Ansprüche erst mal ein bisschen zurückgefahren hat kann man den Aufenthalt beim Rest House durchaus mit jenem im berühmten Camp4 in Yosemite vergleichen! Man trifft Kletterer aus der ganzen Welt, kocht zusammen und diskutiert stundenlang übers Klettern!

Schon um 5 Uhr holte uns Salim am Campingplatz ab. Bereits eine halbe Stunde später waren wir auch schon am Ausgangspunkt der “Thamudique-Route” an der Westseite des Jebel Rum. Dabei handelt es sich um eine der vielen “Bedouinen-Routen” welche größtenteils ohne erhebliche Kletterschwierigkeiten durch das unübersichtliche Steinlabyrinth auf die Gipfel der Jebels führen. Bedouinen fanden diese “Normalwege” bei der Jagd, welche dennoch immer wieder Kletterstellen im 4. Schwierigkeitsgrad aufweisen können oder auch Abseilstellen beinhalten. Da es noch stockdunkel war kochte uns Salim am Lagerfeuer Tee und erklärte mir die Schlüsselstellen der Route.

Salim gibt Tipps für Jebel Rum W-O-Traverse

Die größte Herausforderung der Bedouinen-Routen ist die Routenfindung. Zwar gibt es Steinmännchen, diese sind aber oft sehr klein und weit auseinander. Spätestens am Gipfelplateau ist man daher mehr als gefordert am richtigen Weg zu bleiben. Ganz ohne “Verhauer” ging es bei uns dann auch nicht über die Bühne, aber dennoch kamen wir gegen 10 Uhr am Gipfel des Jebel Rum an. Ich war heilfroh einen GPS-Track im Internet gefunden zu haben, der die Orientierung deutlich erleichterte! Für den Abstieg wählten wir die “Hammad’s-Route”. Dieser Bedouinen-Pfad ist der kürzeste Weg zwischen Gipfel und Rum-Village. Bei der ersten von vielen Abseilstellen angekommen verknöchelte ich stark, konnte aber vorerst problemlos weitergehen – wenigstens hätte man hier sogar Handy-Empfang im Fall eines Notfalls. Es folgen zahlreiche Abseilstellen, die mitunter spektakulär in die große Schlucht (Great Siq) führen. Claudia und ich navigierten zügig von einem Steinmännchen zum nächsten und waren gegen 15:30 zurück beim Zelt.

Am Abend begann mein Knöchel stark zu schmerzen, schwoll aber nie an. Während des Abendessens, zu dem uns Salim in sein Haus einlud, entschieden Claudia und ich morgen als Ruhetag Petra zu besichtigen. Als Nachspeise gab’s für mich Schmerztabletten…

Blick nach Süden

Nachdem wir am Mittwoch Petra besichtigt hatten war es am Donnerstag nun endlich so weit “richtig” klettern zu gehen. Als erste Route kletterten wir am Donnerstag die “Black Magic” (12 Seillängen, 5+) am Dark Tower, unweit vom Campingplatz. Sandsteinkletterei vom Feinsten erinnerte uns an die Red Rocks bei Las Vegas. Tendenziell ist der Fels im Wadi Rum zwar ein bisschen weicher / brüchiger, aber das wirkt sich auf das Klettervergnügen gar nicht aus! Die Standplätze sind meistens eingerichtet, aber dazwischen heißt es selber absichern, und wie vom Sandstein gewöhnt ist das Arbeiten mit Friends und Keilen einfach eine Freude!

Mindestens genauso ein Abenteuer wie das hochklettern ist das runterkommen: bei sehr vielen Abstiegen muss abgeseilt werden und zahlreiche abgeschnittene Kletterseile in den Tiefen der Risse beweisen, dass sich die Seile extrem einfach verfangen…

Freitag und Samstag verbrachten wir im Barrah Canyon. Salim’s Bruder fuhr uns eine knappe Stunde durch die Wüste in diesen abgelegenen Canyon. Am Fuß der imposanten Merlins Wand errichteten wir unser einsames Lager und starteten sofort in den “Supercrack des Wadi Rums”. Die Route Merlins Wand folgt für 5 Seillängen einem perfekten Riss durch die steile Wand und zählt bestimmt zu den tollsten Routen, welche ich je geklettert bin! Immer wieder müssen kleine Überhänge überwunden werden – der schwerste von ihnen im Schwierigkeitsgrad 6a+.  Nachdem wir (gottseidank ohne Seil-Probleme) über die Route angeseilt hatten brachen wir am Nachmittag noch Richtung Arch Tower auf um die Route “Le Bal des Chameaux” zu klettern. Hier wurden unsere Kaminkletter-Fähigkeiten geprüft und auch das anschließende Abseilen gestaltete sich nicht ganz einfach…

Barrah Canyon vom Top der Merlins Wand

Den letzten Klettertag verbrachten wir in der Route “Rain in the Desert” – einer genialen Linie durch ein Riss- und Kaminsystem. Wieder einmal stellte sich der Abstieg als die größere Herausforderung heraus – so hat man hier eine 50 m lange Querung über ein abschüssiges Band zu bewältigen, was dem Nachsteiger einiges an Moral abverlangen kann.

Nachdem wir am Samstagabend pünktlich von Salim’s Bruder abgeholt wurden starteten wir Sonntag früh in Richtung Totes Meer. Für eine kurze Schrecksekunde sorgte ein kaputter Reifen, aber der war dann schnell gewechselt. Vielleicht wäre es besser im Toten Meer VOR einem Klettertrip zu baden, denn die zahlreichen kleinen Wunden an Händen und Füßen können in der Salzbrühe ganz schön brennen… Pünktlich um 15 Uhr trafen wir am selben Tag am Flughafen ein und schon um 22 Uhr waren wir zurück am Flughafen Innsbruck.

Tipps und Tricks:

  • Lebensmittel (inkl. frischem Gemüse) kann man auch in Rum Village einkaufen. Mehr Auswahl hat man aber in Amman!
  • Gleich beim Visitor Center sagen, dass man zum klettern hier ist und dass man alle weiteren Arrangements mit Salim machen wird.
  • Bevor man eine lange Route am E-Face des Jebel Rums machen will sollte man sich den Abstieg (Hammad’s-Route) anschauen! Eine W-O-Überschreitung ist landschaftlich einmalig und auch sonst ein großes Abenteuer!
  • Immer eine Stirnlampe mitnehmen – Das Seil kann sich beim Abziehen extrem leicht verfangen und dann wird’s unter umständen schnell dunkel…
  • Ich bin immer mit 2 Sets Camalots bis zur Größe 3 (blau) plus einmal #4 und #5 geklettert.
  • Das Buch von Tony Howard “Treks and climbs in Wadi Rum, Jordan” kaufen! Dieses Buch ist sowas wie die Bibel der Kletterer in Rum.
  • Bei einer Jebel-Rum Überquerung ein GPS Gerät mit meinen Tracks dabei haben! Hier kannst du ein hochauflösendes Satellitenbild mit dem Track und den Track selbst (GoogleEarth-KML) downloaden:

Download Track Thamudique – Jebel Rum – Hammad’s Route (kml) (rechte Maustaste > Ziel speichern unter, evtl. Dateiendung auf “.kml” ändern)

Download High Resolution Image mit Track (Jebel Rum):

Jebel Rum W-O-Traverse

 

Download Track Jebel Mayeen S-Ridge (kml) (rechte Maustaste > Ziel speichern unter, evtl. Dateiendung auf “.kml” ändern)

Download High Resolution Image mit Track (Jebel Mayeen):Jebel_Mayeen_Track

Wetter_Wadi_Rum1

In der ersten Septemberwoche fand der letzte Grundkurs Sommer dieses Jahres statt. Bei meist strahlendem Sonnenschein konnten wir neben den vielen Übungen im Gelände zwei tolle Tourentage zwischen Fluchthorn und Dreiländerspitze verbringen.

Zum Eisklettern statteten wir dem Vadret Futschöl, nahe dem gleichnamigen Pass, einen Besuch ab. Der Höhepunkt der Woche war (neben den langen Flügen unter dem Heli hängend) die Besteigung der Großen Totannadel über ihre Südwand. Patrick und Rafael konnten außerdem die Kleine Totennadel rotpunkt abhaken.

Danke an meine Gruppe für die fleißige Zusammenarbeit! Ich wünsche euch alles Gute für den letzten Kurs eurer Ausbildung und für eure Zukunft in der Bergrettung Tirol!

Tipps zur Totennadel Südwand:

  • Im Spätsommer empfiehlt sich der Zustieg von Norden über das Totenfeld, da der alternative Zustieg von Süden ohne Schnee über unangenehmes Geröll erfolgt.
  • Da die ersten Meter hinauf zur Scharte östlich der großen Totennadel sehr brüchig ist wurde hier ein Fixseil eingerichtet.
  • Von der Scharte (2 Bohrhaken) gelangt man unschwer (I) südseitig zu einer Abseilstelle mit 2 Bohrhaken und Abseilring. Von hier ca. 25 m direkt zum Einstieg der beiden Südwandrouten abseilen.
  • Die linke Route ist perfekt mit Bohrhaken eingerichtet (IV, eine Stelle V-), für die rechte Route sind ein paar mobile Sicherungsmittel je nach Vorsteigermoral vorteilhaft.
  • Vom Gipfel der Gr. Totennadel am Grat nach Westen zu einem Abseilstand klettern (II). Von hier mit 30 m direkt an den Sockel der Kl. Totennadel abseilen (1 Bohrhaken, Köpfelschlinge). Von hier entweder hinauf auf die Kl. Totennadel oder ca. 50 m über den kleinen Bergschrund zurück zum Totenfeld abseilen.
  • Hier ist ein kleines “Topo” zur besseren Orientierung: Topo Totennadeln

 

 

Claudia und ich statteten unserem höchsten Berg einen Kurzbesuch ab. Hier nur unsere “Zwischenzeiten”, da ein so berühmter Berg nicht weiter vorgestellt werden muss…

  • Abfahrt Birgitz: 2:00 Uhr
  • Parkplatz Lucknerhaus: 4:45 Uhr
  • Einstieg Stüdlgrat: ca. 8:00 Uhr
  • Gipfel: 12:00 Uhr
  • Parkplatz Lucknerhaus: 17:00 Uhr
  • Grillteller in Matrei: 17:30 Uhr
  • Birgitz: 21:00 Uhr

Ich ganz oben - Foto by Matthias Larcher Vor 66 Jahren (1947) fragte ein gewisser Hermann Buhl meinen Opa Helmuth ob er mit ihm die Südkante der Gipfelstürmernadel versuchen würde. In größtenteils technischer Kletterei gelang die kühne Erstbesteigung an dieser fragilen Felsformation an der Nordseite der Erlspitze.

Otti Wiedmann vergleicht die Gipfelstürmernadel in seinem Buch gar mit berühmten Felsgebilden wie der Aiguille de la Rèpublique in Chamonix oder der Fiamma im Bergell – da kann man den langen Zustieg schon mal in Kauf nehmen… So starteten Claudia und ich am Bahnhof Hochzirl in Richtung Erlspitze. Knapp unterhalb des Gipfels führt der Steig an einer kleinen Scharte vorbei, von der aus man gleich den besten Blick auf die Nadel hat. Hier klettert man ca. 60 m unschwer (II) in einer geologisch interessanten Felsrinne bis zum Sockel der Gipfelstürmernadel ab.

Wir staunten nicht schlecht, dass bereits eine andere Seilschaft am Einstieg stand und sich zum Klettern vorbereitete. Nachdem die beiden Stubaitaler Matthias und Andre die Westwand geklettert und wieder abgeseilt waren, gehörte der Turm Claudia und mir. Ein Blick auf die steile Südkante überzeugte mich, dass wir uns auch mit der leichteren Westwand zufrieden geben sollten.

Ich baute uns als erstes einen massiven Standplatz, schließlich ist es am absturzgefährdeten Einstieg nicht wirklich geräumig und die ersten Klettermeter gleich ziemlich schwierig (V). Mit einem beherztem Zug geht es auf den angelehnten Pfeiler hinauf. Am Pfeilerkopf könnte man an 2 Normalhaken Stand machen, aber wenn man die Zwischensicherungen ausreichend verlängert ist es kein Problem die Nadel in einem Zug zu klettern. Man folgt nun einem tollen Riss, der sich über Friends (Camalots #0,4 grau bis #2 gelb) freut. Die nahezu perfekte Absicherung im Mittelteil der Route sorgt für ein gutes Gefühl – immerhin kann man nicht zu 100% ausschließen, dass sich der eine oder andere brüchige Griff/Tritt in die Tiefe verabschiedet. Dort wo der Riss breiter und brüchiger wird quert man, an einem Normalhaken vorbei, nach rechts zu einem kleinen Felsvorsprung, ehe man anschließend wieder linkshaltend zum neuen Bohrhakenstand (2 Klebehaken mit Kette) klettert.

Auf dem Gipfel angekommen ist es wichtig einen kompetenten Fotografen in der Scharte am Normalweg zur Erlspitze parat zu haben… Ich hatte dieses Glück in Gestalt der beiden Stubaier, welche die klassischen Bilder von mir auf der Nadelspitze schossen. Vielen Dank nochmal!

Nachdem Claudia trotz kalter Finger ebenfalls rotpunkt bei mir auf der Spitze angekommen war verewigten wir uns noch im historisch wertvollen Gipfelbuch. Das selbe taten wir auch im Tourenbuch am Solsteinhaus, in welchem auch der Originaleintrag von meinem Opa und Buhl aus dem Jahr 1947 zu finden ist.

Tipps für Wiederholer:

  • Am Nadelsockel ist es ziemlich eng, deshalb am besten schon oben am Weg Gurt usw. anziehen.
  • Wer sich im brüchigen Gelände nicht ganz wohl fühlt kann sich von der Scharte auch an einem Normalhaken zum Nadelsockel abseilen. Der Ringhaken steckt orografisch rechts, ein paar Meter unterhalb der Scharte.
  • Am Einstieg steckt ein alter Normalhaken. Den Standplatz kann man durch einen kleinen Klemmblock und einen Friend (Camalot #0,75 grün) deutlich sicherer gestalten.
  • Es stecken einige Normalhaken, dennoch empfiehlt es sich für den Riss im Mittelteil ein paar Friends (Camalots #0,4 grau bis #2 gelb) dabei zu haben. Mit 7, idealerweise verlängerbaren, Expressschlingen hat man genug.
  • Am Gipfel kann man mit einer 120er Bandschlinge an einem Felskopf Stand machen. So kann man gut zu zweit auf der Spitze stehen – der neue Bohrhakenstand liegt nämlich etwas tiefer.
  • Unbedingt einen Fotografen auf der Scharte am Steig zur Erlspitze positionieren…
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